Zukunftstag

Girls´Day und Boys´Day- Zukunftstag im Preußisch Oldendorfer Rathaus, Bauhof und Jugendtreff

Den 28. März 2019 (Aktionstag mit dem Ziel für eine grenzenlose Berufsorientierung) nutzten zwei Mädchen und vier Jungs um Abläufe, Aufgaben und Strukturen in der Verwaltung, auf dem Bauhof und in der Jugendpflege kennenzulernen. Das „Schnuppern“ und auch „Mitmachen“ in den verschiedensten Berufsfeldern hat alle neugierig gemacht und sie zur Teilnahme an diesem Projekt bewogen.

Larissa Freek, Julia Rodenstein, Bürgermeister Marko Steiner

 

 

 

Während Larissa Freek und Julia Rodenstein (Sekundarschule Preußisch Oldendorf) im Rahmen einer Rathausrallye  mit den verschiedensten Sachbearbeitern, Fragen rund um die Verwaltung und das Rathaus erörterten, und letztlich auf dem Stuhl des Bürgermeisters Marko Steiner zum Fototermin Platz nehmen durften, bekam Noah Mühlenweg (Freiherr vom Stein Gymnasium Bünde) vom städtischen Jugendpfleger Andreas Keller einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben in der Jugendpflege; von den Planungen bis zur Durchführung der Ferienspiele in den Oster- und Sommerferien bis hin zur Organisation verschiedenster Aktionen im Jugendtreff.

 

 

Fabia Xhafa, Maximilian Gottstein, Wolfgang Krämer, Frank Spieker, Niklas Hörsemann, Anreas Schaar

 

 

 

Aktiv dabei war auch Fabio Xhafa (Sekundarschule Preußisch Oldendorf), der sich im Wasserwerk der Stadt Preußisch Oldendorf vom Wassermeister Jürgen Schnier u. a. über Kontrollfunktionen und Hydrantenpflege aufklären ließ, während seine Schulkameraden Maximilian Gottstein und Niklas Hörsemann (beide Sekundarschule Preußisch Oldendorf) mit städtischen Bauhofmitarbeitern unterwegs waren. Von der Grünpflege über Elektroarbeiten bis hin zu Transportarbeiten mit städtischem Equipment und kommunalem Fuhrpark verschafften sich die beiden einen umfassenden Einblick in die abwechslungsreichen Tätigkeitsfelder des städtischen Bauhofes. Fragen der „Berufsfelderkundler“ beantworteten die Mitarbeiter Marco Sundermeier, Marco Wiemer, Frank Spieker, Andreas Schaar und Wolfgang Krämer gerne.